Liebe Mitglieder im UN Global Compact Netzwerk Deutschland,
wie setzen deutsche Unternehmen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in der Praxis um? Zum ersten Mal gibt es auf diese Frage eine datengestützte Antwort, denn mit unserer LkSG-Studie haben wir alle öffentlich zugänglichen Berichte aus der ersten Berichtsphase des LkSG (2023/24) analysiert.
Die Ergebnisse sind in unserem interaktiven ‘Corporate Due Diligence Monitor’ aufbereitet und bieten Praktiker*innen die Möglichkeit, die Umsetzung von Maßnahmen innerhalb der Branche mit dem eigenen Unternehmen zu vergleichen.
Ergänzend dazu bieten fünf neue Berichte nun Einblicke in die detaillierte Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Governance, Risikoanalyse, Prävention, Abhilfe und Beschwerdemechanismen. | |
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Für jeden der fünf Bereiche gehen die Berichte darauf ein, welche Praktiken und Maßnahmen Unternehmen den LkSG-Berichten zufolge bereits umsetzen. Sie zeigen aber auch auf, an welchen Stellen Lücken bleiben und wie Unternehmen die Erkenntnisse der Studie für ihre Vorbereitung auf die kommende Corporate Sustainability Due Diligence Directive nutzen können. Die fünf Reports stehen jetzt auf unserer Webseite zum Download zur Verfügung!
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Einblicke in die Unternehmenspraxis
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Ergänzt werden die Reports durch ausführliche Fallbeispiele, zum Beispiel zu den risikobasierten Menschenrechtstrainings von Evonik, der Ad-Hoc Risikoanalyse von Daimler Truck, oder dem Ansatz eines nutzerzentrierten Beschwerdemechanismus von E.ON.
Die weiteren Fallbeispiele stellen Ansätze und Maßnahmen von Ceconomy, Telekom, der Deutschen Bahn, BASF, Audi, und Boehringer Ingelheim vor. |
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